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Frohe Weihnachten 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Dienstag, den 16. Dezember 2014 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 16. Dezember 2014

Bald ist Weihnachten und dies ist wohl der letzte Newsletter in diesem Jahr. Ich bin sehr dankbar für dieses wunderbare und erfüllte Jahr und möchte mich auch bei all denen bedanken, die einen Teil dazu beigetragen haben – zum Beispiel bei den sechzig Menschen, die letzte Woche bei uns in der Jablonskistrasse zu unserer Weihnachtsfeier waren. Es war wunderbar! Ich liebe unsere Community!

Ein besondere Rolle spielt für mich Stephan Landsiedel in diesem Jahr: ich habe ihn modelliert und dabei viel gelernt. Durch ihn habe ich dieses Jahr mein erstes Webinar gegeben – und für das nächste Jahr haben wir uns spannende Sachen vorgenommen: er hat mich als Redner auf seinen Kongress eingeladen und durch seine Impulse werde ich 2015 sowohl eine Storycode-Ausbildung anbieten, als auch ein Modelling-Grundlagenseminar! Vielen Dank, Stephan!

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Unsere Zertifizierungsfeier PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Freitag, den 21. November 2014 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 21. November 2014

am 9. Dezember ist offener Abend: der letzte in diesem Jahr und gleichzeitig unsere Weihnachts- und Zertifizierungsfeier!

Unser modulares Trainingskonzept gibt viel Freiheit, auch bei der Zertifizierung. Da ist es gut, wenn es ab und zu einen feierlichen Termin gibt, an dem man sich orientieren kann. Deswegen werden viele Teilnehmer aus dem letzten Jahr zu diesem Termin ihre Zertifikate bekommen: Practitioner, Master, Coaches und Trainer.

Mirela und ich freuen uns schon sehr darauf – besonders auf die vielen Veränderungsgeschichten, die wir bei der Gelegenheit wieder hören werden und für die wir letztendlich unsere Arbeit machen.

Wenn man es so pauschal und ›gruppenweise‹ abhandelt, dann klingt es fast trivial: Leute machen NLP-Ausbildung und wechseln hinterher ihren Beruf, machen sich selbstständig, finden neue Partner, regeln ihre Finanzen, bringen ihr Leben in Ordnung, sind glücklicher, finden ihren Sinn. Doch wenn man dann die Menschen erlebt, jeden einzelnen, und die Geschichte hört ... Gänsehaut!

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Heute Nacht geschieht ein Wunder! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Freitag, den 12. September 2014 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 31. Oktober 2014

Mein letzter Newsletter führte bei einigen Empfängern zu einem interessanten Missverständnis. Ich hatte ja sehr dafür geworben, kontinuierlich an sich zu arbeiten. Daraufhin habe ich Rückmeldungen bekommen, in denen es darum ging, dass mir jemand schrieb, harte Arbeit gar nicht so attraktiv zu finden. Das ist ja ein spannendes Missverständnis! Ich habe nie davon geschrieben, dass die Arbeit an sich selbst hart zu sein hätte. Im Gegenteil: Leicht und lustvoll bringt’s viel mehr!

Ich bin sogar davon überzeugt, dass es unmöglich ist, die notwendigen 10.000 Stunden für die Arbeit an sich selbst aufzubringen, wenn es nicht aus Lust und Leidenschaft kommt. Zu so etwas kann man sich nicht zwingen. Und selbst wenn, dann kann da nichts Gescheites herauskommen.

Alle Menschen, von denen ich weiß, dass sie kontinuierlich an sich arbeiten, machen das aus purer Freude und würden am liebsten noch viel mehr davon machen.

Um Dich darin zu unterstützen, diese 10.000 Stunden mit Leichtigkeit und Leidenschaft zu absolvieren, will ich Dir eine wunderbare Übung zeigen, die ich gerade viel für mich selbst einsetze. Die Übung stammt aus der SFBT, der solution-focused brief therapy (lösungsorientierte Kurztherapie) von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg und ich wähle dafür als Überschrift einen Satz von Stephan Landsiedel aus unserem Modelling. Als ich Stephan fragte, woher er denn die schier unerschöpfliche Energie nimmt, so viel und konsequent an sich zu arbeiten, da sagte er, er leiht sich die Energie aus der Zukunft!

Das kannst Du auch – und zwar mit der Wunderfrage ...:
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Jeder für sich und alle zusammen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Freitag, den 12. September 2014 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 30. September 2014

Letzte Woche war ich bei Dietmar Friedmann. Schon seit langem bewundere ich ihn und seine beiden Methoden ›Psychographie‹ und ›Integrierte Lösungsorientierte Psychologie (ILP)‹. Ich halte ILP für eine so gute und wichtige Methode, dass sie ein wichtiger Teil unserer Coaching- und Selbstcoachingausbildung ist. ILP ist der ›Masterplan‹ für persönliche Veränderung!

Ich war bei Dietmar Friedmann, weil ich ein Modelling für ihn gemacht habe. Ich habe untersucht, was seine erfolgreichsten Schulleiter von den durchschnittlichen Schulleitern unterscheidet. Die genauen Ergebnisse kann ich Dir hier natürlich nicht verraten, denn die gehören den Schulleitern. Aber eines gebe ich Dir gerne weiter: das Nummer-Eins-Erfolgsgeheimnis ist, kontinuierlich an sich zu arbeiten!

Das klingt vielleicht banal – ist es aber nicht! Es ist genauso wie im Stephan Landsiedel-Modelling, von dem ich Dir im letzten Newsletter geschrieben habe: Erfolgreiche Menschen arbeiten kontinuierlich an sich selbst. (Und ›Erfolg‹ bedeutet hier vor allem ein glückliches und erfülltes Leben.)

Wahrscheinlich wirst Du jetzt sagen, dass Du bereits regelmäßig an Dir arbeitest. Die meisten Menschen sagen das. Deswegen ist es für Dich vielleicht interessant zu wissen, von welchem Zeitrahmen wir bei den Modellen sprechen ...
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Das Stephan Landsiedel-Modelling PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Freitag, den 12. September 2014 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 12. September 2014

Im letzten Newsletter habe ich Dir davon geschrieben, dass ich vor kurzem Stephan Landsiedel modelliert habe. Dazu will ich Dir heute mehr schreiben, denn in den letzten Jahren hat mich nichts so sehr verändert, wie dieses Modelling.

Ich bin zu Stephan Landsiedel gefahren, um ihn darin zu modellieren, wie er Erfolg hat. Ich halte mich für einen guten NLPler und exzellenten Modelliermeister – aber das mit dem äußeren Erfolg, das könnte besser sein. Was liegt also näher, als jemanden zu fragen, der genau das lebt, was ich leben möchte? Stephan hat in den letzten Jahren Deutschlands größtes NLP-Institut aufgebaut, irgendwie hängt das bestimmt mit seiner Persönlichkeit zusammen.

Nun ist es aber nicht so, dass ich da hinfahre, ihn frage »Stephan, wie machst Du Erfolg?« und er sagt es mir und ich mache es einfach nach und habe auch Erfolg. Die Frage kann ich schon stellen, aber da kommt keine Antwort. Fast alle Modelle sagen, sie machen doch gar nichts – jedenfalls nichts Besonderes. Anders gesagt: die eigene Erfolgsstrategie ist fast immer unbewusst! Deswegen muss ich beim Modellieren anders vorgehen …
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