Jeder für sich und alle zusammen

Unser Newsletter vom 30. September 2014

Letzte Woche war ich bei Dietmar Friedmann. Schon seit langem bewundere ich ihn und seine beiden Methoden ›Psychographie‹ und ›Integrierte Lösungsorientierte Psychologie (ILP)‹. Ich halte ILP für eine so gute und wichtige Methode, dass sie ein wichtiger Teil unserer Coaching- und Selbstcoachingausbildung ist. ILP ist der ›Masterplan‹ für persönliche Veränderung!

Ich war bei Dietmar Friedmann, weil ich ein Modelling für ihn gemacht habe. Ich habe untersucht, was seine erfolgreichsten Schulleiter von den durchschnittlichen Schulleitern unterscheidet. Die genauen Ergebnisse kann ich Dir hier natürlich nicht verraten, denn die gehören den Schulleitern. Aber eines gebe ich Dir gerne weiter: das Nummer-Eins-Erfolgsgeheimnis ist, kontinuierlich an sich zu arbeiten!

Das klingt vielleicht banal – ist es aber nicht! Es ist genauso wie im Stephan Landsiedel-Modelling, von dem ich Dir im letzten Newsletter geschrieben habe: Erfolgreiche Menschen arbeiten kontinuierlich an sich selbst. (Und ›Erfolg‹ bedeutet hier vor allem ein glückliches und erfülltes Leben.)

Wahrscheinlich wirst Du jetzt sagen, dass Du bereits regelmäßig an Dir arbeitest. Die meisten Menschen sagen das. Deswegen ist es für Dich vielleicht interessant zu wissen, von welchem Zeitrahmen wir bei den Modellen sprechen …

Das an-sich-Arbeiten steht auf Platz eins! Hier bestätigt sich diese berühmte Zahl aus der Genialitätsforschung, wonach die Menschen, die wir ›Genies‹ nennen, vor allem viel Zeit in ihre Genialität investiert haben, nämlich mindestens 10.000 Stunden in zehn Jahren. Im Schnitt macht das knapp drei Stunden – täglich (auch am Wochenende). Jetzt verstehst Du vielleicht, warum die Ergebnisse von wöchentlich drei Stunden zwar auch schön sind, aber nicht zu dramatischen Veränderungen führen.

Drei Stunden am Tag – das ist für die meisten fast unmöglich. Und hier kommt das zweite große Erfolgsgeheimnis ins Spiel: Erfolg ist nichts für Einzelkämpfer, Erfolg ist Teamwork! Um es durchzuhalten, zehn Jahre lang täglich drei Stunden an sich zu arbeiten, ist eine unterstützende Gruppe sehr hilfreich.

Auch diese Information ist nicht wirklich neu, ich habe das schon in einem Artikel geschrieben, der seit vierzehn Jahren auf meiner Homepage steht. Neu ist, dass ich seit dem Stephan Landsiedel-Modelling am eigenen Leib spüre, was es heißt, die Arbeit an sich selbst zum Hauptberuf zu erklären. Seit diesem Modelling nehme ich mir drei bis vier Stunden am Tag für mich und die Unterschiede sind dramatisch, ich habe Dir davon schon berichtet. Und das Erstaunlichste ist, dass ich gleichzeitig mehr schaffe und mehr Zeit für alles andere im Leben habe.

Mein Wunsch ist deshalb, Dich damit anzustecken und Dir zu helfen, dass auch Du mehr Zeit für Dich einsetzen kannst:

  • Lies meinen Artikel ›Das Coachingnetzwerk‹, wo es unter anderem darum geht, wie man sich vernetzt und wofür das gut ist.
  • In dem Artikel empfehle ich die L50-Coachinglektionen, die findest Du im Downloadbereich für Newsletter-Abonnenten
  • In dem Artikel empfehle ich auch, ein eigenes Coaching-Netzwerke zu gründen – und dabei helfe ich Dir! Ich biete an, die Newsletter-Abonnenten zu vernetzen. Wenn Du also gerne Kontakt zu anderen Newsletter-Abonnenten willst, um mit ihnen NLP zu üben, die L50 zu machen oder Dich einfach auszutauschen, dann geh auf diese Seite (Link nur im Newsletter anklickbar), trage Deine Daten ein und Du bekommst Kontakt zu den anderen, die sich da auch eintragen.

Den Berliner Newsletter-Abonnenten empfehle ich außerdem die NLP-Woche an der VHS-Friedrichshain: da kannst Du einfach und für wenig Geld tolle Menschen kennenlernen und Dich gleich vor Ort vernetzen. (Die Woche ist als Bildungsurlaub anerkannt.)

Bleib am Ball, ich unterstütze Dich dabei!

Bis bald und
Liebe Grüße (auch von Mirela),
Ralf