AbendseminareDie NLP Master Class

Die Zukunft des NLP und die NLP Master Class PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Sonntag, den 08. Mai 2016 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 8. Mai 2016

Letztes Jahr im Herbst war ich fünf Tage in Kitzingen bei Stephan Landsiedel und habe dort ein Modelling-Seminar gegeben. Ich hatte damals keine Ahnung, welche Auswirkungen diese Tage auf mein Leben haben sollten – und auf das gesamte NLP!

Wie Du wahrscheinlich weißt, habe ich mit NLP vor dreißig Jahren begonnen, weil ich Modelling lernen wollte. Ich habe es dann nicht gelernt – jedenfalls nicht in meiner Ausbildung. Statt dessen habe ich nach meiner NLP-Ausbildung viel Jahre darauf verwandt, Modellingexperte zu werden. Das war nicht leicht, denn ich hatte dafür keine Lehrer und auch keine wirklich hilfreichen Bücher. Aber schließlich konnte ich es und seit ungefähr zehn Jahren ist Modelling der Schwerpunk meines NLP. Mir war also durchaus klar, dass ich mit Modelling etwas sehr Besonderes anbieten kann.

Und dann war da dieses Fünf-Tages-Seminar in Kitzingen und Stephan Landsiedel war die ganze Zeit mit dabei – was ich schon damals erstaunlich und sehr wertschätzend fand, denn mit seiner Firma ›Landsiedel NLP Training‹ (immerhin der größte NLP-Anbieter in Europa) hat er ja genug zu tun. Er war die ganze Zeit dabei und er war die ganze Zeit sehr still ...
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Abendseminare PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Freitag, den 06. Mai 2016 um 19:11 Uhr
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Herzlich willkommen zu unseren Abendseminaren.

Bitte beachten Sie, dass auf dem Anmeldeformular jeweils nur die nächsten neun Termine angezeigt werden. Einen chronologischen Überblick über die Abendseminare bekommen Sie ebenfalls über das Anmeldeformular.

Wir haben nur begrenzt Plätze und bitten Sie deshalb, sich zu den Abenden anzumelden – und auch abzumelden, falls Sie nicht kommen können. Vielen Dank!


Unsere Themen:


NLP-Einführung

19 bis ca. 22 Uhr; kostenlos
Leitung: Ralf Stumpf und Mirela Ivanceanu

NLP ist inzwischen über vierzig Jahre alt, über die ganze Welt verbreitet, vielleicht die erfolgreichste Methode zur persönlichen Entwicklung, praktiziert von Zehntausenden von Anwendern, tagtäglich weiterentwickelt von Hunderten innovativer NLP-Trainern auf allen Kontinenten und es ist beinahe albern, diese Fülle und Komplexität in einer dreistündigen Einführung vermitteln zu wollen. Deswegen gehen wir einen anderen Weg, wählen an jedem NLP-Einführungsabend einen anderen Blickwinkel und erklären zum Beispiel NLP aus seinen Vorannahmen, aus seiner Alltagstauglichkeit, aus seiner Geschichte, aus seinen hypnotherapeutischen Wurzeln oder aus der Perspektive des Humors im NLP!
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Du kannst nicht nicht coachen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Dienstag, den 25. August 2015 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 25. August 2015

Weißt Du eigentlich, dass Du Coach bist? Zwar weiß ich weder, ob Du dafür Geld bekommst, noch wie gut Du darin bist oder ob es Dir überhaupt bewusst ist – aber dass Du es bist, das steht für mich fest! Coaching ist ja im Grunde ein angenehmes Gespräch, in dem Du anderen Menschen hilfst, ein Problem zu lösen oder ein Ziel zu erreichen. Und solche Gespräche führst Du bestimmt immer wieder in Deinem Alltag, privat und im Beruf.

Die meisten Coaches packen diese Aufgabe dann ehr rustikal an: »Mach doch mal!« (Intervention auf der Verhaltensebene) oder »Du siehst das falsch!« (Intervention auf der Glaubenssatzebene) oder »Sei doch nicht so!« (Intervention auf der Persönlichkeitsebene). Das bringt dann meistens ehr weniger für die Lösung, fördert aber die ›langfristige Kundenbindung‹.
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So einfach und so schwer ist Coaching PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Mittwoch, den 05. August 2015 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 5. August 2015

Ich höre gerade viele Seminaraudios von Gunther Schmidt, einem der ganz großen Hypnotherapeuten in Deutschland. Gestern hörte ich eine Passage, wo eine Seminarteilnehmerin (eine Therapeutin) eine ihrer Klientinnen ins Seminar eingeladen hat und Gunther Schmidt hat mit dieser gearbeitet. Diese Stelle hat mich sehr berührt, weil mir beim Zuhören auffiel, wie Gunther Schmidt, die Therapeutin und die ganze Gruppe mit dieser Frau umgehen: freundlich, zugewandt, wertschätzend, empathisch, dankbar, aufmerksam, ... kurz gesagt: Die gehen alle so mit ihr um, wie sich wohl jeder Mensch wünscht, dass man mit ihm umgeht.

Und der Frau tut’s gut und sie verändert sich.

Schon komisch, dass man dafür erst ›krank‹ werden muss, damit man so etwas Schönes erleben kann.

Ich habe vor einiger Zeit ein Buch gelesen von Mia Sage (der Frau von Martin Sage, einem tollen Businesscoach). In diesem Buch mit dem schönen Titel ›How to Talk to Men‹ schlägt sie vor, auch eine Paarbeziehung als Coaching und Training anzusehen. Sie gibt dann auch ganz konkrete Tipps, wie eine Frau ihren Mann trainieren und coachen kann, so dass es beiden gut geht. Schon beim Lesen geht einem das Herz auf! Ich finde, die Idee hat was ...

Ich erinnere mich auch noch gut, wie Marshall Rosenberg im Seminar meinte: »Die beiden Sachen, die letztendlich heilsam sind, sind Ehrlichkeit und Empathie.« – Das sind Qualitäten, die man ja durchaus öfters im Leben nutzen könnte, sowohl für andere, als auch für sich selbst!

Ich kenne ja bis heute keine befriedigende Definition, was ›Coaching‹ eigentlich ist. Aber mir ist schon lange aufgefallen, dass ein gutes Coaching von einem guten Gespräch unter Freunden kaum zu unterscheiden ist.
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Das NLP-Land PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Stumpf   
Montag, den 16. März 2015 um 00:00 Uhr
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Unser Newsletter vom 16. März 2015

Mit meinen Teilnehmern in der NLP-Ausbildung erlebe ich regelmäßig eine Situation, die mich verblüfft …

Diese Menschen kommen zum Practitioner, besuchen die Ausbildungswochenenden, nutzen die Übungsgruppe und melden sich im Community-Forum und in der E-Mail-Liste. Es sind wunderbare Menschen, die voller Mut und Leidenschaft ihr Leben anpacken. Ich bin glücklich, mit ihnen mein Zeit zu verbringen, ich lerne mit ihnen und wir erleben zusammen großartige Geschichten.

Dann schließen sie den Practitioner ab – und sind weg. Keine E-Mails mehr, keine Forumseinträge, keine Übungsgruppen. Stille.

Und dann frag ich nach, ganz vorsichtig: »Hallo …? Was ist los, wie geht es Dir …?« – und bekomme die Antwort »Vielen Dank, mir geht’s super, ich arbeite den Practitioner-Stoff nach.«

Und dann bin ich verdutzt. Zum einen finde ich die Formulierung so seltsam (»Ich arbeite den Practitioner-Stoff nach«) und zum anderen wundere ich mich, dass dies dazu führt, dass die Leute weg sind.

Und nach dem Verdutzsein frage ich mich, ob ich eigentlich in meinem NLP-Leben auch mal ›den Practitioner-Stoff nachgearbeitet habe‹? – Ja, das habe ich. Allerdings an einer ganz anderen Stelle meines NLP-Wegs! Und ich frage mich auch, wie ich das damals gemacht habe und ob ich dabei auch ›weg‹ war? – Nein, ganz im Gegenteil.

Und deswegen will ich Dir heute erklären, wie Du ›den NLP-Stoff‹ nach Deiner NLP-Ausbildung ›nacharbeiten‹ kannst, so dass es Dir wirklich etwas bringt. An den Anführungszeichen siehst Du schon, dass ich dazu etwas ausholen muss, weil ich finde, dass bereits die Formulierung des Themas in die falsche Richtung führt.

Die richtige Richtung ist der Weg ins NLP-Land: das ist das Land, wo man NLP spricht!
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